1854 Henry Wilkinson Sheffield
20 cm lang, 10 cm tief und 335 Gramm schwer
Das 4. Foto ist nur ein BEISPIELBILD!
595 €
1937 AMF London
ca. 16 cm hoch, 10 cm Durchmesser und 431 Gramm schwer.
Seltene Art-Deco - Handarbeit (!) aus einer kleinen Manufaktur, mit gehämmerter Oberfläche.
Gravierte Minotaurus-Figur.
Vielseitige Deckelschale, zu nutzen auch als tea caddy.
875 €
1778 Carter + Makepiece London
ca. 20 cm hoch und 363 Gramm.
Vergoldete neo-klassizistische George III-Zuckervase in Top-Zustand! Fast 250 Jahre alt.
995 €
1977 Christopher Lawrence London
Tablett 26 cm lang, Gesamtgewicht 834 Gramm.
Moderne Sauciere auf Tablett mit Kelle.
1250 €
1778 John Lloyd Dublin
12 cm hoch, 20 cm Durchmesser und 778 Gramm schwer
Silber aus Irland - zumal gepunzt mit Jahresbuchstaben - aus dem 18. Jahrhundert ist sehr rar. Diese zeitlose Schale in praktischer Größe passt zu jeder Einrichtung.
Ich sage ja immer: Die Art Deco Designer haben vor allem im 18. JH abgekupfert. Aber was soll man daran auch verbessern?
3750 €
1712 "Langlands" London
17 cm hoch und zusammen 548 Gramm
Aus der Serie "Kommt nie wieder".
Schon im 17. und vor allem im 18. Jahrhundert landeten immer mehr Gewürze und Zucker aus Asien und der Karibik in England, einschließlich der Rezepte aus Frankreich und Holland.
Und die passenden Streuer gleich mit.
Diese sog. caster gibt es vielen Größen, je nach Verwendungszweck. So sind die kleinen Exemplare eher Salz- und Pfefferstreuer, während die Exemplare ab 17 cm meist Zuckerstreuer genannt werden.
In solchen castern standen aber auch Muskatnuss, Ingwer, Senf, Zimt und Nelken auf den Tischen.
Dadurch erklären sich die unterschiedlichen Gestaltungen der Streuköpfe, mit mehr oder weniger Streuöffnungen in mehreren Größen.
Oder mit Aufsätzen ohne offene Streulöcher. Die sog. blind piercings dienten der Verzierung, aber der Inhalt eignete sich nicht für die Streuung durch kleine Löcher und wurde bei geöffnetem Deckel entnommen.
Wie z.b. Senf, der damals noch trocken gelagert und genossen wurde.
Hier biete ich Ihnen ein extrem seltenes und sehr frühes Paar größere caster. Aus der Zeit von Queen Anne und aus dem damals vorgeschriebenen 958er Britannia Silver.
Über 300 Jahre alte Paare in einer so individuellen Form findet man auch in den besten Museen nur vereinzelt. Das Ashmolean in Oxford hat eines, dessen nicht so guten Zustand sie selbst als „worn“ bezeichnen.
Ein belgischer Händler bietet ein ähnliches Paar aus Holland aus der Mitte des 18. JH.
Mein Paar ist in exzellentem Zustand, mit einem Streuaufsatz und einem "Blindaufsatz" (vorletztes Foto).
An verschiedenen Stellen sieht man, dass es zu irgendeinem Zeitpunkt seines langen Lebens mal feuervergoldet war. Wohl nicht bei der Entstehung, aber über die Jahrhunderte kamen Vergoldungen immer wieder mal in Mode. Natürlich könnte man diese „Reste“ auch noch wegpolieren, aber ich mache das nicht. Die gehören zur Geschichte und Patina dieses außergewöhnlichen Fundes.
Bei Bonhams kam auch mal ein „later gilded“ Paar aus dem Jahre 1712 zum Aufruf (letztes Foto)
Die Punzen für London 1712 und die Britannia finden sich an allen Teilen. Die ursprünglichen Meistermarken sind "overstruck" von Langlands und Robertson. Die Langlands waren die ganze 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts hindurch die Platzhirsche im Silbergeschäft in Newcastle. Dass sie Silberwaren aus London kauften oder in Zahlung nahmen und dann mit ihrem Meisterzeichen umfirmierten, war weder unüblich noch illegal.
3750 €
1701 Robert Timbrell London
ca. 29 cm Durchmesser und 1425 Gramm schwer.
Eine imposante und extrem frühe Schale, das Design auch nach über 300 Jahren noch zeitlos frisch wie am ersten Tag. Ursprünglich für Punch, dient sie heute als Obstschale oder als Weinkühler oder einfach nur als dekorative, wertbeständige Antiquität - immer auch ein Hingucker!
Mit zertifizierter Provenienz.
6500 €