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1865 George Adams London
Design: Queens
25 cm lang und 124 Gramm schwer
450 €
1837 John + Henry Lias London
Design: Old English Thread + Shell
Besteck für 6 Personen mit 42 Teilen. Je 7 Teile pro Person wie auf den Fotos 1-3 gezeigt. Für Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, Tee + Kaffee.
Löffel und Gabeln wiegen rund 1,5 kg.
Dazu die Sterling-Griffe der 12 Messer. Insgesamt also knapp 2 kg Sterling Silber.
Die Messer mit modernen Edelstahlklingen sind von C J Vander aus dem Jahre 1964.
Fast 200 Jahre alt, aber in einem zeitlos leichten Design zu einem Preis, der kaum über dem aktuellen Materialwert liegt.
4350 €
1828 Thomas Savory London
30 cm lang und 300 Gramm schwer
Eines meiner aktuellen Lieblingsstücke: Mächtige ServierLÖFFEL findet man schon mal, aber ServierGABELN sind sehr selten. Zumal im Paul-Storr-Design COBURG und in einer so prächtigen und schweren Ausführung. Der Zinken links außen ist so geformt, dass man ihn als stumpfes Messer nutzen kann.
1850 €
1691 William Matthew London
38 cm lang, die bowl ca. 10 x 8 cm
Ein beeindruckender Servierlöffel für alles - egal, ob Nudeln oder Sauce.
325 Jahre alt und erfreulicherweise mit klaren Punzen inkl. Meistermarke, die ja erst ab 1697 wieder lückenlos mit Klarnamen erfaßt wurden.
2495 € RESERVIERT
1868 George Adams London
Design: Kings
31 cm lang und zusammen 433 schwer.
Ein Paar Servierlöffel in Top-Qualität und Top-Zustand!
1350 €
1812 Paul Storr London
31 cm lang und 192 Gramm schwer
Als ich zum ersten mal einen solchen ice cream spade sah, war ich ein bisschen Misstrauisch. Eiskrem vor 200 Jahren? Dann wurde ich belehrt, dass Speiseeis -wie wir es heute kennen- spätestens seit ungefähr 1700 in den westlichen Hemisphären konsumiert wurde.
Egal ob Speiseeis, Brokoliauflauf oder Lasagne - ein vielseitig zu nutzender Servierlöffel. Und ein eindrucksvolles Solitär auf jedem schön gedeckten Tisch.
1750 €
1815 William Pitts Jun. London
26 cm lang, 15 cm breit und 368 Gramm schwer.
Ein Meisterwerk von William Pitts, einem der anerkanntesten chaser seiner Zeit, berühmt u.a. für seine Treibarbeiten am Shield of Achilles, welches Flaxman für Rundell, Bridge und Rundell entworfen hat.
Das Wappen der Stanhope für (Philip) Henry Stanhope, 4th Earl Stanhope.
1750 €
1715 Robert Timbell + Joseph Bell London
ca. 11 cm hoch und 328 Gramm schwer. Fassungsvermögen 600 ml.
Ein vollwertiger pint mug aus den ersten Regierungsjahren der Hannoveraner in England.
Mit selten deutlichen hallmarks und zertifizierter Provenienz.
1795 €
1804 William Stroud London
61 x 38 cm und 2080 Gramm schwer
5750 € Ohne Service, aber das wird parallel angeboten.
ca. 1875 Coromandel George Betjemann & Sons
ca. 21 cm lang, 19 cm tief und 14 cm hoch
Diese wunderbare Schmuckschatulle mit dickem Furnier aus Coromandelholz, gefertigt vor 150 Jahren von einem der besten cabinet maker Londons, George Betjemann & Sons of 36 & 38 Pentonville Road, hat ganz außergewöhnliche und sehr seltene Proportionen. Perfekt für alle, die keine große Schatulle suchen, aber doch einiges an Schmuck unterbringen wollen.
Umlaufende Messingkanten und Messingeinlagen im Deckel.
Das Innere der Schatulle ist neu mit blauem Marokkoleder und blauem Samt ausgekleidet.
(Kein Baumarktfilz!)
Unter einem herausnehmbaren Tablett im oberen Bereich gibt es ein flaches Staufach mit einem ebenfalls herausnehmbaren Tablett.
Ein gerafftes Samtpaneel im Deckel kann auf Knopfdruck nach vorn herausgenommen werden und gibt einen herausnehmbaren, zeigt auf der Rückseite einen Spiegel. Kann auch umgedreht eingesetzt werden.
Ein Druckknopf an der Rückseite der Schatulle öffnet eine federgetriebene Schublade mit einem samtgefütterten Schmuckfach und einem durchgehenden Ring-/Manschettenknopfkanal.
Mit funktionierendem Schloss und vergoldetem Original-Schlüssel.
1350 € RESERVIERT
Als Paradebeispiel für erstklassiges, praktisches und gleichzeitig repräsentatives Silber – eingebettet in große Geschichte – biete ich Ihnen hier eine Terrine aus dem Pincton-Service.
1814 Paul Storr London
31 cm lang, 22 cm tief, 21 cm hoch und 2421 Gramm schwer.
Wappen und Familienzeichen auf diesem entree dish gehören
LIEUTENANT GENERAL SIR THOMAS PICTON, K.B. (1758-1815)
Die Terrine stammt aus dem Service, welches die Offiziere der 3. Division anlässlich der Pensionierung ihres Generals im Jahre 1814 bei Paul Storr fertigen ließen - für das damalige kleine Vermögen von 1600 Pfund. Es wurde 2005 bei Christies verkauft, wahrscheinlich erworben von Koopman Rare Art, denn kurz danach erschien es in ihrem schönen Buch über "Silver from the Gilded Age" (siehe Fotos unten).
Das Internet ist voll von Berichten über diesen größten walisischen Soldaten, es sind ganze Bücher geschrieben worden über ihn. Deshalb hier nur kurz dazu:
Nachdem das Parlament ihm am 24. Juni 1814 – zum siebten Mal – seinen Dank für die geleisteten Dienste ausgesprochen hatte, verließ Picton den aktiven Militärdienst und zog sich auf seinen Landsitz Iscoed in Ferryside bei Carmarthen zurück, den er 1804 erworben hatte.
Am 2. Januar 1815 wurde er zum Knight Grand Cross des Order of the Bath erhoben.
Nachdem Napoleon im Frühjahr 1815 von Elba zurückgekehrt war, forderte Wellington Sir Picton wegen seiner Tapferkeit und Erfahrung für den Feldzug gegen Napoleon als Kommandeur seines 2. Korps an.
„Er ist ein ruppiger, unflätiger Teufel“ beschrieb ihn der Duke.
Bei Quatre-Bras (16. Juni 1815) erlitt Picton eine schwere Verwundung. Eine Gewehrkugel brach ihm zwei Rippen und führte zu weiteren inneren Verletzungen. Da er wusste, dass die entscheidende Schlacht unmittelbar bevorstand und eine solch schwere Verwundung zu seiner Ablösung vom Kommando geführt hätte, verheimlichte er seine Wunde und ließ sich nur notdürftig verbinden.
Am übernächsten Tag, dem 18. Juni, bezog er mit der 5. Division die ihr zugewiesene Stellung in der Mitte der Schlachtlinie bei La Haye Sainte. Picton hielt seine Männer in der Deckung, bis die Franzosen unter Drouet d’Erlon nur noch ungefähr 40 Meter entfernt waren, dann ließ er sie aufstehen und gab den Feuerbefehl. Im nächsten Moment wurde er von einer Kugel in den Kopf getroffen und fiel tot aus dem Sattel.
Nach seinem Tod erhielt er die ihm gebührenden Ehren als einer der größten Generäle Englands. Seine sterblichen Überreste wurden später in der St. Paul`s Cathedral beigesetz - unweit denen Wellingtons – und eine Skulpturengruppe mit Pictons Büste fand dort ihren Platz.
(siehe auch: Robert Harvard, Wellington’s Welsh General: A Life of Sir Thomas Picton, 1996)
Diese Terrine hat eine sehr praktische Größe. Nicht zu groß, aber hoch genug auch für Geflügel.
9950 € RESERVIERT
1818 Edward Edwards London
30 cm Durchmesser und 1418 Gramm schwer
Das hochwertigste, runde, kleine Tablett, das ich je in Händen hatte. Enorm stabile Haptik, gegossener Rand und wunderschönes - identifiziertes - Wappen. Vergleichen Sie mal.
Wirkt auf jedem Tisch schon für sich alleine als Solitär.
5450 € RESERVIERT
1817 Emes + Barnard London
16 cm lang, 10 cm hoch und 314 Gramm schwer.
Feinster Regency-Toastständer in ganz seltener Ausführung.
1850 €
1813/17 Paul Storr London
Design: Shell + Laurel / Coburg
Besteck für 6 Personen mit 42 Teilen. Je 7 Teile pro Person wie auf Fotos zu sehen.
Für Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen, Tee und Kaffee.
2160 Gramm Sterling Silber für Löffel und Gabeln, dazu die Griffe der Messer. Insgesamt also deutlich über 2,5 kg.
Über 200 Jahre alte handgeschmiedete Bestecke aus London gehören grundsätzlich zum Feinsten, was man bekommen kann. Dieses hier ist darüber hinaus nicht nur aus der Werkstatt von Paul Storr, sondern auch in einem seiner persönlich entworfenen, extrem seltenen Designs.
Seine berühmtesten Designs - Coburg und Shell+Laurell - lassen sich leicht kombinieren und passen auch gut zu schon vorhanden Bestecken in Kings oder Queens.
Alle Dinner-Löffel und Dinner-Gabeln hier sind von 1813. Die kleineren Gabeln und Löffel für Vorspeise und Desserts sind von 1817. Ebenso die Teelöffel.
Die Messer im Design Coburg mit modernen Edelstahlklingen sind von 1965 aus der Werkstatt von C J Vander, den letzten, die auch nach dem 2. Weltkrieg noch in größerem Maße handgeschmiedetes Besteck fertigten.
Das crest mit dem Motto "Diligentia Ditat" gehört der Familie Ferrier in London. Dieses Besteck wurde wohl angeschafft von George FERRIER, der 1813 die Farm ein Broadmyre von seinem Vater erbte und wohl auch das beträchtliche Vermögen, welches dieser von seinem Bruder Dr. Alexander Ferrier (1749-1809) übernommen hatte, der ohne Nachkommen starb.
Ein solches Besteck zu finden, in so hervorragendem Zustand, ist ein großes Glück. Lesen Sie dazu den Auszug aus dem Standardwerk zu Bestecken von Pickford (letztes Foto).
Museumswürdig und für den täglichen Gebrauch.
12500 € RESERVIERT
1813 Craddock + Reid London
33 cm lang, 23 cm breit und 1549 Gramm (ohne Gläser, nur das Sterling Silber!)
Erstklassige, imposante Schreibtischgarnitur. Komplett mit allen Original-Teilen und in Top-Zustand. Mit identifiziertem Wappen, Zertifikat dabei.
4250 €
1819/21 Philip Rundell London
Teekanne alleine 16 cm hoch, 1012 Gramm schwer und 1,2 Liter Fassungsvermögen.
Alle 3 Teile zusammen wiegen über 2 kg.
Gepunzt für Philip Rundell, aber wie wir wissen, war Paul Storr sein Werkstattleiter.
Groß, massiv und sehr selten. Ein Teeservice vom persönlichen Lieferanten von George IV.
Die Teekanne von 1821 mit dem berühmten Schlangengriff. Zucker und Milch von 1819.
5950 € (ohne Tablett, aber das wird parallel angeboten)
1826 Paul Storr London
58 cm lang, 36 cm tief und 2570 Gramm schwer. Innenfläche ca. 35 x 25 cm.
Schwere, handgeschmiedete Servierplatte - vielseitig zu nutzen.
Viele Servierplatten haben tiefe Schnittspuren auf der Innenfläche - sie wurden benutzt! Diese hier hat eine erfreulich gut erhaltenen Innenfläche mit wunderschöner Patina. Natürlich kann man eine Maschinenpolitur machen, dann sieht sie aus wie neu. Aber wer will das?
8500 €
1810 Emes + Barnard London
20 cm lang, 15 cm breit und 1130 Gramm schwer.
Exklusiver Ständer für bis zu 6 Eier.
Inklusive handgeschmiedeten Löffeln von George Adams, London 1862.
3950 €
1817 Emes + Barnard London
Die Tabletts jeweils 25 x 12 cm und zusammen 652 Gramm schwer.
Die beiden Scheren sind auch weitgehend aus Sterling Silber (bis auf den Schneidmechanismus).
Kerzen waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts keine romantischen Accessoires, sondern - neben dem offenen Feuer im Kamin - die einzige Lichtquelle. In großen Häusern brannten viele Dutzend Kerzen, die von Bediensteten gepflegt wurden. Denn tropffreie Pflegeleicht-Kerzen von IKEA gab es damals nicht.
Das Zeug hat getropft und gequalmt und musste regelmäßig getrimmt werden. Dazu dienten solche Scheren, die in den feinsten Häusern aus Silber waren und auf einem Tablett ruhten.
Solche Sets zu finden ist schon schwierig genug, da Scheren und Tabletts oft getrennt wurden. Aber ein Paar - zumal in so fantastischem Zustand - ist eine kleine Sensation für jeden Sammler.
1850 € pro Stück
1964/65 Mappin + Webb "Eric Clements" Sheffield
Teekanne alleine 15 cm hoch, 692 Gramm und 1 Liter Fassungsvermögen.
Das 3-teilige ikonische Teeservice von Eric Clements wiegt zusammen 1187 Gramm.
1960er pur! Hier OHNE Tablett, welches aber auf Nachfrage erhältlich ist.
In London bekommen Sie aktuell auch das Service mit zusätzlicher Wasserkanne. Hätte ich auch noch. Nur nehme ich Ihnen dafür dann keine 8000 € ab ;-) (siehe letztes Foto)
2495 €
1765 / 67 John Carter II + Thomas Hannam London
27 cm hoch und zusammen fast 3 kg schwer (2895 Gramm)
Ein seltenes 4er-Set aus dicken Silber, nicht gefüllt.
John Carter II. war Spezialist für Kerzenständer, belieferte lange Wakelin + Parker und arbeitete in verschiedenen Partnerschaften, bevor er überhaupt eine eigene Marke registrierte.
The Parker and Wakelin partnership (approx. 1760–1776) was a premier 18th-century London silversmith firm located on Panton Street, known for supplying high-quality, fashionable plate to royalty and the aristocracy.
Die 2 Leuchter von 1767 tragen seine Marke, die von beiden Leuchter von 1765 die Marke seiner Partnerschaft mit Thomas Hannam.
Alle 4 sind identisch in Design und Größe; sie stammen alle aus einer Werkstatt.
Mit den passenden Tropfenfängern (werden gerne mit anderen Ersatz-Formen angeboten) und in Top-Zustand: Keine Dellen, nichts wackelt, alles steht gerade.
12950 € RESERVIERT
um 1900 Charles Jones Lauder (1841-1920) England
"Morley`s Hotel at Trafalgar Square / Charing Cross"
Aquarell ca. 52 x 40 cm. Mit Rahmen ca. 65 x 53 cm.
Signiert.
Das Gemälde ist in sehr gutem, gereinigtem Zustand! Neuer Rahmen.
Wertvolles Museumsglass, das Reflektionen und UV-Strahlung auf ein Minimum reduziert.
Neues säurefreies Passepartout. Wandfertig!
950 €
um 1900 James Shaw Crompton (1853-1916) England
"The Country Fair"
Aquarell 51 x 33 cm, in Top-Zustand, mit nach wie vor frischen Farben.
In hochwertigem Rahmen mit washline-Passepartout, insgesamt 80 x 61 cm
James Shaw Crompton (1853-1916) was a British painter and illustrator known for his watercolours and detailed depictions of historical, social and domestic scenes.
He was born in in Bootle, Lancashire and studied at the Liverpool Academy under John Finnic, and later continued his education at Heatherley's School of Fine Art in London.
This combination of regional and London based training provided him with a solid foundation in traditional techniques and allowed him to refine his watercolour and illustrative skills.
He exhibited at the Royal Academy, Fine Art Society, Royal Institute, R.B.A., Manchester,and Liverpool.
950 €
1906 Goldsmiths + Silversmiths Comp. London
27 cm lang und 600 Gramm schwer.
Mit passenden Löffeln von Hukin+Heath (1896-1903)
1250 €
1779 William Davie Edinburgh
19 cm hoch, 716 Gramm schwer und 0,9 Liter Fassungsvermögen
Seltene schottische Teekanne im Neo-Klassizistischen Adam-Stil.
Mit dem Familienzeichen der Gordons.
1650 €
1721 Joseph Clare London
16 cm hoch und 616 Gramm
Sehr frühe George I-Leuchter in tollem Zustand.
4950 €