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RESERVIERT bedeutet, dass es eine Kaufzusage gibt und bleibt so lange aktuell, bis die Ware zur vollen Zufriedenheit ausgeliefert wurden.
1922 Manoah Rhodes London
Teekanne alleine ca. 13 cm hoch, 538 Gramm schwer und 1 Liter Fassungsvermögen.
Gesamtgewicht aller 4 Teile 1,5 kg
3250 € (ohne Tablett)
1845 Yapp + Woodward Birmingham
12.5 x 5.5 x 2.5 cm und 144 Gramm schwer
Die Fotos dieses Zigarrenetuis sagen wohl mehr als die berühmten 1000 Worte, aber ich möchte trotzdem erwähnen, wie selten man ein 180 Jahre altes Exemplar in diesem guten Zustand findet - ohne Beschädigungen oder Reparaturen. Mit nach wie vor scharfen Verzierungen.
Keine Ausschleifungen oder Monogramme. Familienzeichen mit dem Motto "Pro Patria"
Die Größenangabe für den Profi: es passen 3 Montecristo No.5 rein.
2250 €
1989 William Comyns London
15 cm hoch und zusammen 1269 Gramm schwer
Ein seltenes 4er-Set im Design des ganz frühen 18. JH.
Gefertigt wie vor 1770 üblich: Aus stabilem dicken Silber, welches nicht gefüllt werden musste.
Die Ursprünge der Firma Comyns - eine der wenigen noch heute produzierenden aus der "guten alten Zeit" - reichen zurück bis ins 17. Jahrhundert. Ab dem frühen 20. JH sind sie bekannt für erstklassige Neuauflagen der Designs aus der Zeit von Queen Anne und George I.
2750 €
1818 Willliam Burwash London
12 cm lang, 6 cm hoch und zusammen 206 Gramm schwer
Wunderschöne Schälchen in tollem Zustand. Ursprünglich für Salz, können Sie natürlich vielseitig genutzt werden.
Das letzte Foto zeigt einen Serviervorschlag mit einem ähnlichen Schälchen.
695 €
1752 Thomas Parr London
ca. 12 cm hoch, 378 Gramm schwer und mit einem Fassungsvermögen von rund 500 ml.
1250 €
1911 Wakely + Wheeler London
10 cm hoch und 211 Gramm schwer
Feine und massive Tischglocke. Findet man nicht häufig in dieser Qualität.
750 € RESERVIERT
1807 John Emes London
ca. 15 cm hoch, 266 Gramm schwer und mit einem Fassungsvermögen von rund 350 ml.
895 €
1752 Richard Gurney + Thomas Cooke London
ca. 12,5 cm hoch, 394 Gramm schwer und mit einem Fassungsvermögen von rund 560 ml.
Ein vollwertiger Pint Mug mit rund 400 Gramm - erstklassig!
1250 € RESERVIERT
1756 Thomas Heming London
34 cm hoch, der Fuss 16 x 16 cm
Durch Arbeiten wie diese wurde Heming im Jahre 1760 "Principal Silversmith to King George III"
Dieses imposante Leuchterpaar ist in vielfacher Hinsicht bemerkenswert.
Der junge Adel brachte den Geschmack auf südeuropäische Säulenformen von den Grand Tours mit. Hier haben wir ein sehr frühes Exemplar, die meisten sind 10-15 Jahre jünger. Das führt zu einer weiteren Besonderheit: Diese beiden hier sind noch aus dickem Silber und haben die Punzen innen. Denn eine Füllung zur Stabilität war nie nötig oder vorgesehen.
Das änderte sich schlagartig mit der Weiterentwicklung der Dampfmaschine durch James Watt im Jahre 1769. Nun konnte Silber in dünne Platten gewalzt werden und zur Stabilität wurden solche Leuchter gefüllt - weshalb die Punzen dann außen angebracht wurden.
Irgendjemand hat auch diese Leuchter gefüllt und mit einer Holzplatte geschlossen - die dann wieder zur Ansicht der Punzen an einer Kante geöffnet wurden (Letztes Foto).
Sie können die Füllung und das Holz entfernen oder einfach lassen, wie es ist. Stört ja nicht.
Das Silbergewicht der Leuchter kann ich folglich nicht bestimmen, aber wir liegen sicher deutlich über 1 kg Sterling Silber für die beiden.
3750 € RESERVIERT
1817 Joseph Agnell London
ca. 10 cm lang, 6 cm breit zusammen 544 Gramm schwer.
Ursprünglich verwendet für das Salz am Tisch. Vielseitig zu nutzen.
Das letzte Foto zeigt einen Serviervorschlag mit einer ähnlichen (!) Saliere.
1695 €
1784 John Lamb London
Teekanne 11 cm hoch, 472 Gramm und 3/4 Liter Fassungsvermögen
Stand Elizabeth Jones, London 1794, 18 x 13 cm und 130 Gramm
So aufwändig - mit Stabilität gebendem Perlrand oben und unten - wurden Neo-Klassizistische Kannen nur kurz, von 1770 - 1785 gestaltet.
Der Stand passt wunderbar, muss aber nicht zur Teekanne genommen werden.
Teekanne alleine 1695 €. Mit Stand / Tablett 2150 €
1810 Emes + Barnard London
Die Tabletts jeweils 25 x 12 cm und zusammen 652 Gramm schwer.
Die beiden Scheren sind auch weitgehend aus Sterling Silber (bis auf den Schneidmechanismus).
Kerzen waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts keine romantischen Accessoires, sondern - neben dem offenen Feuer im Kamin - die einzige Lichtquelle. In großen Häusern brannten viele Dutzend Kerzen, die von Bediensteten gepflegt wurden. Denn tropffreie Pflegeleicht-Kerzen von IKEA gab es damals nicht.
Das Zeug hat getropft und gequalmt und musste regelmäßig getrimmt werden. Dazu dienten solche Scheren, die in den feinsten Häusern aus Silber waren und auf einem Tablett ruhten. Solche Sets zu finden ist schon schwierig genug, da Scheren und Tabletts oft getrennt wurden. Aber ein Paar - zumal in so fantastischem Zustand - ist eine kleine Sensation für jeden Sammler.
3850 €
Auch schon reserviert, aber ich wollte sie Ihnen wenigstens mal zeigen:
1770 John Romer London
30 cm hoch und zusammen 1950 Gramm schwer.
Der junge englische Adel brachte von seinen Grand Tours nach Italien und Griechenland den Geschmack auf den „Greek Style“ mit, der in den späten 1760ern sehr populär war und sich in vielen Bereichen des Neo-Klassizistischen „Adam Style“ wiederfindet, benannt nach dem schottischen Architekten Robert Adam.
Diese Leuchter sind ein wichtiges Beispiel für diese Stilrichtung und stehen im Met in New York
( ... und noch in meinem Büro ;-)
Das Design stammt in weiten Teilen ursprünglich weitgehend aus Paris.
The fourth Duke of Bedford and the first Earl Harcourt, who were wealthy Francophile aristocrats and who were both ambassadors to Paris, are known to have been in the possession of this type of "festoon* candlestick/candelabrum made by Roberte Joseph Auguste (1723-1805) in Paris. Auguste had an international reputation, furnishing European courts, including those of England, Denmark, Sweden, Russia and Portugal.
The fourth Duke of Marlborough was the first to buy a ´festoon candlestick' from Parker and Wakelin in 1768. The design was quickly used by a small handful of other English silversmiths, among them John Romer.
This is one of the most famous designs of the late 18th century and is highly sort after by museums and collectors alike. A set of eight identical candlesticks are in the collection of the Met Museum, New York which were also made by John Romer but two years earlier in 1768. Examples of candlesticks of this design are extremely rare and there are only a handful of comparisons.
9950 € RESERVIERT
ca. 1820 Cuban Mahogany England
ca. 35 cm lang, 23 cm tief und 15 cm hoch
Eine wertige, stabile Schmuckschatulle, 200 Jahre alt, aus kubanischem Mahagoniholz. Mit umlaufenden Messingkanten, Messinggriffen an Seiten und im Messingeinlage im Deckel.
Innen professionell neu ausgekleidet mit hochwertigem Samt und Moiré Seide (kein Baumarkfilz!)
Mit funktionierendem Schloss und Schlüssel.
995 €
1826 Edward Barton London
Durchmesser 14 cm und zusammen 714 Gramm schwer.
Dieses Paar Kammerleuchten besticht durch seine schlichte Ursprünglichkeit. Keine Verzierungen, außer den crests und der Baronskrone - auf jedem der Original-Teile!
Für handelsübliche, große Kerzen. Zeitlos elegant.
2450 € RESERVIERT
ca. 1875 Coromandel George Betjemann & Sons
ca. 21 cm lang, 19 cm tief und 14 cm hoch
Diese wunderbare Schmuckschatulle mit dickem Furnier aus Coromandelholz, gefertigt vor 150 Jahren von einem der besten cabinet maker Londons, George Betjemann & Sons of 36 & 38 Pentonville Road, hat ganz außergewöhnliche und sehr seltene Proportionen.
Perfekt für alle, die keine große Schatulle suchen, aber doch einiges an Schmuck unterbringen wollen.
Umlaufende Messingkanten und Messingeinlagen im Deckel.
Das Innere der Schatulle ist neu mit blauem Marokkoleder und blauem Samt ausgekleidet.
(Kein Baumarktfilz!)
Unter einem herausnehmbaren Tablett im oberen Bereich gibt es ein flaches Staufach.
Ein gerafftes Samtpaneel im Deckel springt auf Knopfdruck nach vorn und gibt einen herausnehmbaren, ledergerahmten Spiegel auf der Rückseite frei. Dieser kann auch umgedreht eingesetzt werden.
Ein Druckknopf an der Rückseite der Schatulle öffnet eine federgetriebene Schublade mit einem samtgefütterten Schmuckfach und einem durchgehenden Ring-/Manschettenknopfkanal.
Am vorderen Rand der Schublade befindet sich ein graviertes Messingschild mit der Aufschrift des Juweliers, der die Schatulle damals verkauft hat „Scruton – 2 New Street, Birmingham“.
Mit funktionierendem Schloss und Schlüssel.
1500 €
1918 Walker + Hall Sheffield
14 cm hoch, 184 Gramm und 150 ml Fassungsvermögen
Guter Flachmann / Taschenflasche mit anbehmbarem Trinkbecher.
695 €
1853 James Aldridge London
36 cm lang, 31 cm tief und 25 cm hoch (Griff). Wiegt 1036 Gramm
Schöner viktorianischer Obst- oder Brotkorb, ohne Brüche, ohne Fehlstellen.
(Die Flasche dient nur der Größendarstellung)
2950 € RESERVIERT
1915 Deakin + Francis Birmingham
11 cm hoch, 133 Gramm und 100 ml Fassungsvermögen
Kleine Taschenflasche mit anbehmbarem Trinkbecher. Handschmeichler.
495 €
1797 William Bennett London
54 cm lang (m. Griffen), 34 cm tief und 1688 Gramm schwer.
Um so aufwändige George III-Tabletts in Top-Zustand konkuriert der beste Einzelhandel.
5750 €
1919 Goldsmiths + Silversmiths Comp. London
Design: "Old English"
ca. 30 cm lang und 202 Gramm schwer.
Eine seltene, zeitlos elegante Krümelschaufel mit wertiger Haptik!
650 €
1843 Edwards Edwards II. Birmingham
ca. 12 cm breit, 8 cm tief, 3 cm hoch und 425 (!!) Gramm schwer.
Die gewaltigste table snuff box, die ich bisher gesehen habe. Auf dem letzten Foto umringt von Döschen, die ebenfalls zu den Größeren zählen.
Ein Rolls Royce unter den sammelwürdigen Tabakdosen!
2500 €
1733 Thomas Tearle London
23 cm hoch, 801 Gramm und 1 guter Liter Fassungsvermögen
2450 €
1772 Francis Crump London
17 cm hoch, zusammen 482 Gramm schwer und je 350 ml Fassungsvermögen
1950 €
1867 Robert Thornton Birmingham
ca. 11 cm hoch und 89 Gramm schwer.
Dieses Visitenkarten-Etui mit dem crest / Familienzeichen der Fletchers kommt in seinem Original-Lederetui.
750 €