Meine Einstellung und Hintergrundinfos zu Gemälden

Auf dieser Unterseite findet der geneigte Leser neben Hintergrundinformationen auch jede Menge Bildergalerien. Viele der gezeigten Gemälde sind nicht, nicht mehr oder noch nicht im Verkauf. Wenn Sie IHR Gemälde entdecken, dann bitte einfach fragen ob verfügbar.

Kaum etwas ist subjektiver als die Beurteilung von Gemälden. Da hilft die Einstellung, mit der ich auch schon an Silber und Holz rangegangen bin:

"Es gibt nur 2 Sorten Wein auf der Welt. Wein der mir schmeckt. Und Wein, der mir nicht schmeckt."

Ich kaufe Bilder nicht nach dem Namen des Künstlers, sondern weil sie mir gefallen. Und in gutem Zustand sind. Punkt. Na gut, zugegeben, meiner Frau sollten sie auch gefallen.

Ich gucke auch nicht "wie wird der Maler denn gerade so gehandelt". Das ist sowieso alles nur eine Momentaufnahme. Und von praktisch jedem Maler gibt es Bilder von (ganz wenig Geld) ... bis (ganz viel). Künstler haben auch gute und bessere Tage.

Um es deutlich zu sagen: "Datenbanken-Käufer" werden hier nicht fündig. Wenn Sie aber eine eigene Meinung haben und sich handwerklich anspruchsvolle Gemälde - und keine Namen - an die Wand hängen, dann bekommen Sie hier Werke in bester Galerie-Qualität - also wirklich wandfertig! - ohne SchickiMicki-Aufschlag.


Wie schwierig Preisvergleiche durch Frau Google sind, zeigt das folgende Beispiel:

Das 1. Foto zeigt den Zustand, in dem das Gemälde mal für ein paar hundert Britische Pfund versteigert wurde. Beim 2. wurden immerhin schon die dicken Flecke entfernt, da brachte es etwas später rund einen Tausender (ohne Rahmen). Es war also ein klassischer Auktionshändler unterwegs. Billig kaufen, wenig investieren und hoffentlich mit ein paar Euro Gewinn verkaufen.

Dann kam eine Profi-Restauration und ein edler Rahmen. Dass dieses große Gemälde (130 x 90 cm mit Rahmen) in Top-Zustand am Ende ein paar Tausender kostet bis es an meiner Wand hängt, leuchtet zumindest mir ein. Alleine die Transportkosten hin und her zwischen Auktionshaus, Händler, Restaurator, Rahmer und Kunde (zzgl. Einfuhrumsatzsteuer) summieren sich. Und, ja, der Händler darf auch was verdienen für seinen Spürsinn, seine Arbeit, seine Investitionen und sein Risiko.

Hätten Sie das dreckige Bild ersteigert ?


Einen passenden Text zum Thema hat ein erfahrener Kollege in England geschrieben. Hier zum einfacheren Lesen eine Übersetzung:

Viele führende Kunsthändler bieten eine Vielzahl von Beratungsdienstleistungen an, die es Kunden ermöglichen, für Kunstmarkttrendberichte, unabhängige Bewertungsberichte und zahlreiche andere Präsentationen zu bezahlen, die den Eindruck erwecken, dass es einen fehlerfreien Algorithmus für den erfolgreichen Kauf von Kunst gibt. In Wahrheit steigen die Kunstpreise und die Kunstpreise sinken, und ein Kauf nach Tabellenkalkulationen verbessert Ihre Chancen, ein gutes Bild zu kaufen, nicht.

Natürlich verkomplizieren professionelle Kunstberater den Prozess des Kunstkaufs bewusst. Es liegt in ihrem Interesse, dies zu tun. „Ah, aber wir beraten nicht irgendjemanden“, sagen sie, „wir geben vermögenden Privatpersonen, die solide Geldanlagen anstreben, eine fachliche Beratung." Hmm.

Die Sache liegt so: Wenn Sie reich sind, und ich meine, reich genug, um Millionen zu haben, brauchen Sie nur einen Ratschlag, um auf dem Kunstmarkt zu spekulieren: Basquiat, Warhol, Richter und Koons kaufen. Oder Sie nehmen eines von Künstlern, die auch von Steve Cohen, Leonardo DiCaprio oder David Geffen gekauft wurden. Denn wenn die ein Bild (oder ein aufblasbares Ballontier) kaufen, ist die spätere Nachfrage nach der Arbeit dieses Künstlers garantiert und jedes Bild (oder aufblasbares Ballontier) wird auf kommenden Auktionen nie mehr billiger verkauft werden dürfen. Weil es im Interesse der gleichen Käufer ist, die Preise dieses Künstlers hoch zu halten.

Wenn Sie andererseits nicht Abramovich heißen, würde ich Ihr Geld woanders anlegen. Es gibt weniger unberechenbare Märkte, auf denen man spekulieren kann, und nur am allerhöchsten Ende des Marktes – im Grunde der Markt für zeitgenössische Kunst – lässt sich mit „Investitionen“ in Kunst viel Geld verdienen. Das alles ist jedoch ein ausgeklügelter Geheimtipp und ein weitgehend freudloser Zeitvertreib für Menschen, die mehr Interesse an Status als an künstlerischer Bedeutung haben - und mehr Euros als Geschmack.

Vergessen Sie den Versuch, zukünftige Preise und finanzielle Renditen vorherzusagen, und kaufen Sie stattdessen das, was Ihnen gefällt und womit Sie jeden Tag leben möchte. Der Kauf eines Gemäldes sollte Spaß machen und eine Entscheidung basierend auf Instinkt und persönlichem Geschmack sein. Enjoy!

Eine Diskussion über den künstlerischen Wert eines Gemäldes ist sowieso ermüdend.

Ein schönes Beispiel: 
1 x 1 m von einem Herrn Josef Albers aus Bottrop. Von 1966. Öl auf Masonit. Stellenweise mit Frühschwundrissen. 676000 Euro bei Lempertz im Dez 2016.

„Dank ihrer Bildaufteilung im Verhältnis 1:2:3 bleiben die Homages mit den Füßen auf dem Boden, während sie mit den Köpfen in den Himmel reichen. Das zentrale oder erste Quadrat ist wie ein Samenkorn: das Herz der Dinge, das Innerste, aus dem alles weitere herausstrahlt. Die Segmente unterhalb dieses Quadrats, die Teile von zwei oder drei größeren, nach außen strebenden Quadraten sind, verdoppeln nach rechts und links ihre Breite und verdreifachen sie nach oben hin. Bei einer Bildaufteilung mit vier Quadraten zum Beispiel, die zehn Maßeinheiten hoch und zehn breit ist, beträgt die Breite des mittleren Quadrates vier Maßeinheiten, während jedes der äußeren Quadrate auf der Unterseite eine halbe Einheit, rechts und links eine Einheit und an der Oberseite anderthalb Einheiten mißt.“

Fazit: Ja ... nee ... is klar.

Ich persönlich bevorzuge Menschen mit Gesichtern. Die Impressionisten (rechtes Bild) machen es sich da für meinen Geschmack oft ein bisschen zu einfach.

Ich mag es auch, wenn Bilder "zu Ende" gemalt werden. Wenn man auf dem Haus in der 2. Reihe auch noch die Dachziegel einzeln erkennen kann. Und wenn Himmel und Landschaft im Hintergrund noch Struktur haben. Dort also nicht nur der Pinsel sauber gemacht wurde.


Das Motiv ist Geschmacksache. Das Rahmendesign auch. Die Größe gibt der Hängeort vor. Aber beim Zustand gibt es nichts zu diskutieren, der muss stimmen.

 

Der Zustand!

Beginnen wir mit Aquarellen, also Wasserfarben auf Papier. In jeder Hinsicht anspruchsvoller als Ölgemälde, das geht schon beim malen los! Sie werden aus meiner Sicht nicht angemessen geschätzt, vor allem in Deutschland. Es ist also kein Problem, ein Aquarell für wenige € zu finden.

Jetzt kommt aber erst einmal die Suche nach 

  • der Farbe (ausgeblichen /faded). Als erstes geht das Blau. Nur ganz wenige alte Aquarelle haben noch strahlende Farben.
  • den Verfärbungen (staining) und 
  • den Stockflecken (foxing).

Dazu kommen vielfältige mechanische Beschädigungen des Papiers und Schäden durch z.B. Verwendung falscher Kleber u.a.

Von den in Auktionshäusern, auf ebay und auf Antikmärkten angebotenen Aquarellen sind nach meinen Kriterien mind. 2/3 Schrott aufgrund der Beschädigungen oder wegen zu starkem Verlust der Farbe. Vom verbleibenden Drittel sind die meisten in einem Zustand, der eine teure fachmännische Restaurierung erfordert. Dabei ist das Hauptproblem, überhaupt einen guten Restaurateur zu finden. Und deren Berufsbezeichnung endet nicht umsonst mit -teure.

Eine weitere Frage: Sind alle Gewitterfliegen entfernt? Klingt lustig? Alte Aquarelle ohne Gewitterfliegen unter dem Glas sind die Ausnahme! Mal einzelne, mal ganze Völker. Und eine bleibt irgendwie immer ...



Der Rahmen

Grundsätzlich gilt: Man kauft das Gemälde. Ein Rahmen ist ggf. dabei. Kostenlos, wie einige Händler auch explizit anmerken. Dadurch entfällt dann auch eine Verantwortung für evtl. Transportschäden am Rahmen. Denn gerade bei alten Stuckrahmen brechen beim Transport durch Erschütterungen gerne Teile ab.

Ich differenziere da:

  • Habe ich ein Gemälde neu rahmen lassen mit Museumsglas etc., dann berechne ich das natürlich.
  • Ist bei einem Gemälde der "alte" Rahmen dabei, dann ist dieser eine kostenlose Zugabe. Dieser ist aber immer noch mindestens in einem guten Zustand, sonst hätte ich ihn ausgetauscht. Und ich sichere eine Verpackung zu, die Transportschäden am Rahmen weitgehend verhindert. Am Gemälde sowieso!

Ein Ölgemälde hat "nur" einen Rahmen. (Original? Restauriert? Neu?)
Ein Aquarell hat i.d.R.

  • ein Passepartout (mount):  Einfach? Doppelt? Mit Farbstreifen? Alt / sauber / neu?
  • eine Glasscheibe: Normalglas? Oder reflektionsarmes und UV-filterndes Museumsglas? (Kostet ca. 200 € pro qm mehr).
  • einen Rahmen: Einfach oder aufwändig? Original? Restauriert? Neu?

Gerade beim Rahmen sollte man sich klar machen, dass dieser auch zum Schutz des Bildes dient. Diesen Dienst hat er bei alten Bildern durchaus schon geleistet - und sich dabei so manche Macke eingefangen. Es ist ein ständiges Abwägen: Will ich den Original-Rahmen? Auf den Rückseiten finden sich oft Notizen und Infos zur Provenienz.

Lebe ich dann mit den Macken? Oder lasse ich den Rahmen restaurieren? Oder doch gleich das Bild neu rahmen?

Für einen neuen Rahmen kann durchaus sprechen, dass man damit das Bild aufwerten und in eine bestimmte Richtung gestalten möchte (siehe folgende Beispiele). Alles Geschmacksache.


Achten Sie bei Aquarellen auf säurefreies Passepartout / Rückwand und gönnen Sie sich Reflexion- und UV-Licht minderndes Museumsglas. Zwischen dem in Bilderrahmen üblicherweise genutztem einfachen Fensterglas und hochwertigem Museumsglas liegen Welten. In mehrfacher Hinsicht: Zum einen mindert Museumsglas die Reflektionen drastisch! Das bedeutet: Die Farben sind viel klarer und man kann sich direkt vor das Bild stellen und es betrachten, ohne sich darin zu spiegeln. Außerdem filtert Museumsglas die ultraviolette Strahlung aus dem Licht und verhindert so ein Ausbleichen der Aquarell-Farben.

Natürlich verdoppeln sich dadurch auch schon mal die Kosten des Bildes. Aber das ist es wert!

Gute Restaurateure können einiges korrigieren. Sowohl am Rahmen, auch als auch an den Bildern. Ob die Investition lohnt, ist jedesmal eine Einzelfallentscheidung.


Bei Ölgemälden (auf Leinwand / Holz oder Malkarton) sind die Beschädigungen meist eher mechanisch. Also Löcher und Risse in der Leinwand, abgeplatzte Farbe, Kratzer.

Ist die Leinwand wellig, kann man sie meist durch den Spannrahmen wieder spannen. Oft reicht schon eine Ortsverlagerung mit anderer Luftfeuchtigkeit.

Die Reinigung von Ölbildern - also alte verdreckte Firnis entfernen und neue Firnis auftragen - ist leichter möglich als bei Aquarellen. Auch hier gilt: FACHMANN! Leider hat so mancher Möchtegernrestaurator in der Vergangenheit irgendeinen Lack aufgetragen, der sich nicht mehr entfernen läßt. Besser, Sie kaufen ein schon gereinigtes Ölgemälde!

Bitte beachten Sie also bei Preisvergleichen, dass meine Bilder i.d.R. "wandfertig" sind. Also in Top-Zustand. Details stehen bei den jeweiligen Angeboten.

Eigentlich versteht es sich von selbst, aber besser, ich erwähne es noch einmal:
Bei mir bekommen Sie Originale. Keine Drucke (prints). Richtige Gemälde also!
Und keine Kopien. Also keine "Original oil paintings" von "We-paint-your-picture" oder von Minh Thong Vu aus Quakenbrück.

Das Problem mit den Bildern von Bildern.

Wie macht man Photos von Bildern, die das Bild so wiedergeben, wie es ist? Und wie kriegt man die Reflexionen auf dem Glas weg?

Das ist wirklich schwierig! Die Reflektionen sind nur bei Museumsglas fast zu vermeiden. Der Trick ist die richtige Umgebung und ein Teleobjektiv für einige Entfernung bei den Aufnahmen. Bei normalem Glas hilft oft nur eine Aufnahme von der Seite.

Und bei welchem Licht fotografiert man? Kunstlicht (Neonlicht, Halogen, LED und richtige Glühbirnen) kommt für mich nicht in Frage. Die alten Gemälde sind schließlich auch bei Tageslicht entstanden. Pralle Sonne kommt aber auch nicht in Frage, da hängen die Bilder zukünftig (hoffentlich) nicht. Und an den Bild-Beispielen zu diesem Absatz sehen Sie die Unterschiede, die schon bei indirektem Sonnenlicht (also entspanntem Tageslicht) entstehen, wenn die Sonne nur 2 Stunden weiter gewandert ist bzw. bei der Aufnahme der Winkel zum Bild verändert wird.

Soll heißen: Fotos geben die Farbwirkung eines Gemäldes praktisch nie 100%-ig wieder. Denn die Aufnahme ensteht nicht dort, wo es hinterher hängt.

Darüber hinaus bildet jeder Bildschirm Farben anders ab.

Versand

Und dann ist da noch die Geschichte mit dem Versand. Ab einer gewissen Größe kann man Aquarelle mit Glascheiben und Ölbilder mit empfindlichem Rahmen nicht einfach mit der Post verschicken. Aber das besprechen wir, wenn es so weit kommt. Die Versandkosten gebe ich nur 1:1 weiter.


Bedingt durch den Brexit, habe ich mich mal wieder intensiv auf dem Kontinent umgesehen nach Schätzen, die ich für kaufenswert halte. Beim Silber bin ich erneut kaum fündig geworden; da kommt nichts ran an die Briten.

Bei den Gemälden sieht es besser aus. Wenn auch das Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber den Engländern insgesamt zu wünschen übrig läßt.

Natürlich habe ich mich auch mit den "Alten Meistern" beschäftigt, vor allem den Holländern. Dazu empfehle ich das unten gezeigte Werk von Norbert Wolf, welches neben erstklassig bebilderten Gemälden auch über den aktuellen Stand der Forschung über die Zeit von Rembrandt und Rubens informiert. Nicht ganz überraschend, bestätigt sich sehr schnell das, was ich auch beim Silber immer sage: Legen Sie keinen großen Wert auf Namen. Trägt eine Silberschale die Stempel von Paul Storr, dann kommt sie wahrscheinlich aus der Werkstatt von Paul Storr. Vielleicht hat er auch zugekauft. Er selbst hat sicher nicht gehämmert.

Und von ursprünglich 1000 Gemälden, die man (vor allem aufgrund seiner Signatur) ursprünglich Rembrandt persönlich zugeschrieben hat, bleiben nach neuester Forschung gerade noch 400. Selbst der "Mann mit dem Goldhelm", ganzer Stolz der Berliner Gemäldegalerie, stammt höchstens "aus der Werkstatt von Rembrandt".

Eine Neuzuweisung des Bildes wurde oft versucht. Dabei wurden Carel van den Pluym und Heyman Dullaert als Maler in die Debatte gebracht. Auch der Augsburger Maler Johann Ulrich Mayr, der um 1648/1649 in der Werkstatt Rembrandts tätig war, wurde in Erwägung gezogen, da der Helm als Werk Augsburger Waffenschmiede erkannt wurde. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass der Maler des Goldhelms nicht dem engeren Kreis, sondern dem weiteren Umkreis Rembrandts angehörte.

Der Berliner Kunsthistoriker Werner Busch stellte fest, dass nach den Statuten des 17. Jahrhunderts „der Meister das Recht hatte, alles in seinem Atelier Gefertigte unter seinem Namen zu verkaufen“. Das erklärt auch, dass es Werke mit Rembrandts Signatur gibt, an die er so gut wie gar nicht Hand angelegt hatte:

„Es gibt Rembrandt-Bilder, die sind rembrandtischer als Rembrandt selbst – wie der Mann mit dem Goldhelm in Berlin. Sein dickes Impasto, das potenzierten Glanz produziert, treibt ein rembrandtsches Prinzip über sich selbst hinaus. Eben deswegen konnte das Bild so berühmt werden, es war für eine bestimmte Zeit der Inbegriff von Rembrandt, ohne von Rembrandt zu sein.“


Meine Frau und ich mögen typische Landschaften und Szenen aus England / Wales / Schottland und Irland. Wir sind gerne an der Küste und haben nichts gegen den Winter. Vor allem aber mögen wir die "Heile Welt". Probleme kommen bei uns nicht an die Wand!

Ein kleine Galerie von Gemälden, die mir persönlich besonders gut gefallen, sehen Sie auf der Hauptseite "Gemälde"

Wir hängen Bilder auf. Und wieder ab. Haben welche für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Und Ganzjahresbilder. Und natürlich mehr, als wir brauchen. Weshalb hier immer wieder welche verkauft werden.

Mein Tip: Verlassen Sie sich auf Ihren Geschmack und Ihr Gefühl für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Haken Sie dann noch konsequent und möglichst emotionslos die Checkliste bezüglich Zustand ab und Sie kaufen immer richtig.

Die aktuell zum Verkauf stehenden Gemälde finden Sie in den Unterregistern.